Andreas Seiller „JOSHUA: Die verlorenen Kinder“

Innerhalb weniger Wochen verschwinden vier Kinder auf ihrem Weg zur Schule.
Es gibt kein Motiv, keinen Hinweis auf einen möglichen Täter und keine Lösegeldforderungen.
Das Sondereinsatzkommando SOKO 21, unter der Leitung von Kommissar Alexander Kant, gerät ins Kreuzfeuer der Presse, da die Kinder nicht gefunden werden und die Abteilung bisher im Dunkeln tappt.
Kant sieht nur die Möglichkeit, den Täter auf frischer Tat zu ertappen, sobald dieser wieder zuschlägt und ein weiteres Kind entführt. Er plant ein akribisches Vorgehen und wartet wie eine Spinne, die in ihrem Netz sitzt und dort auf Beute lauert.

Doch plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Es gibt keine weitere Entführung.
Stattdessen finden aber zwei Forstarbeiter fünf große Gewebesäcke in einer tiefen Senke mitten im Wald.
Ein Geruch nach Fäulnis liegt schwer in der Luft.
Der Kommissar befürchtet das Schlimmste und fährt, mit gemischten Gefühlen, zur Fundstelle hinaus.
Dort angekommen, öffnet er langsam den ersten Sack …

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