Autoreninterview mit: Daisy Summer

Frage 1: Wann hast du angefangen zu schreiben, und was hat dich schlussendlich dazu gebracht dein erstes Buch zu veröffentlichen? 

Als Daisy Summer haben meine Tochter Julie und ich vor circa fünf Jahren angefangen, gemeinsam zu schreiben. Julie war damals noch Fotografin, ich habe unter dem Namen Maja Keaton veröffentlicht. Sie sagte: Ich habe eine Idee für ein Buch. Das würde ich unheimlich gern mit dir zusammen schreiben. Und dann haben wir „Addicted“ geschrieben.  Es folgte „Escape“. Damals haben wir unter Julie Fleur und Maja Keaton veröffentlicht. Und dann hatten wir irgendwann die Idee zu der Callgirl-Reihe. Dafür haben wir ein eigenes Pseudonym genommen, weil es sich ja doch um verschiedene Genres handelt, Drama und romantische Komödie. Inzwischen sind wir bei der Hochzeit-Reihe gelandet.

Frage 2: Wie fühlst du dich, wenn deine Bücher online gehen und die ersten Lesermeinungen dazu eintreffen? 


Wie unter Strom. Man schreibt ja eine ganze Weile und durchläuft dabei einige Phasen. Am Ende, so geht es zumindest mir, weiß ich überhaupt nicht mehr, ob das, was ich beziehungsweise wir zusammen geschrieben haben, gut ist. Und wenn dann die ersten 5 Sterne kommen. Wuahhh, das rettet sterbende Herzen.

Frage 3: Wer oder Was hat dich zu deinen Geschichten inspiriert, oder schreibst du einfach darauf los?

Sowohl Julie als auch ich haben ein Gehirn, dass niemals Ruhe gibt. Keine Ahnung, diese Schädel produzieren einfach Ideen. 

Frage 4: Gibt es einen Lieblingsort, an dem du schreibst? 


Maja: Auf dem kleinen, weißen Sofa in meinem Arbeitszimmer. Julie: Am Schreibtisch in ihrem Arbeitszimmer. Ideen entwickelt sie beim Rumlaufen in der Wohnung. 

Frage 5: Was sagen deine Familie und Freunde dazu das du schreibst und lesen sie deine Bücher? 

Die sind eher besorgt, ob wir davon leben können. Zeitweise nicht ganz zu unrecht. Ein paar lesen die Bücher, darunter ein Mann.

Frage 6: Als Autor wachsen einem sicher die Protagonisten, die man entstehen lässt ans Herz, wie geht es dir dabei, wenn du unter ein Buch das Wort ENDE schreibst? 


Ach, zu dem Zeitpunkt steht längst der nächste heiße Protagonist ins Haus. Aber man liebt sie alle, auch Jahre später noch. Wenn ich wählen müsste, würde ich vermutlich in einem Harem leben müssen.

Frage 7: Gehst du neben dem Schreiben auch noch einem anderen Beruf nach, wenn ja, welchen? Und wie schaffst du es das alles unter einen Hut zu bringen?


Julie macht manchmal noch Fotos und betreibt auf Instagram einen Account, wo sie ihren Weg von ein paar Kilo zuviel und Unsportlichkeit hin zu Idealgewicht und Traumkörper dokumentiert hat und andere motiviert. Ich schreibe schon lange ausschließlich. Ansonsten steht bei mir nur Hausarbeit an. Kannst mich gern fragen, was ich mir als erstes zulege, wenn ich mal so groß rauskomme wie Sebastian Fitzek.

Frage 8: Gibt es etwas das du deinen Lesern gerne mitteilen und sagen möchtest?


Wir lieben euch. Wir stellen uns immer vor, wie ihr mit unseren Büchern da sitzt oder liegt und eine schöne Zeit habt. Und wir sind überglücklich, wenn ihr uns das mitteilt, zum Beispiel in einer Rezension oder einem Kommentar, wie auch immer. 

Vielen Dank für das interessante und offene Interview Daisy und viel Erfolg mit allem, was du noch schreibst.

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