Autoreninterview mit: Gabriele Kuppe

Frage 1: Wann hast du angefangen zu schreiben, und was hat dich schlussendlich dazu gebracht dein erstes Buch zu veröffentlichen?

Mein erstes Buch handelt von meinen beiden verstorbenen Katern, hier habe ich viel Trauerarbeit geleistet und einige Tränen vergossen. Der Titel des Buches lautet: „Zwei wunderbare Wesen, Wolken und Regenbogen“. Seit 2011 schreibe ich nun Bücher, um anderen Menschen Mut zu machen. Ratgeber, wie beispielsweise mein aktuelles Buch „Dinkelinspirationen“, gehören auch zu meinem Schreibbereich.

Frage 2: Wie fühlst du dich, wenn deine Bücher online gehen und die ersten Lesermeinungen dazu eintreffen?

Ein Buch zu veröffentlichen ist immer mit Emotionen verbunden. Natürlich bin ich aufgeregt und gespannt, ob das Buch gut ankommt bei den Lesern oder nicht. Viele haben mir zwar bestätigt, dass sie das Buch/die Bücher gut finden. Jedoch sind meine Leser mit der Vergabe von Rezensionen bislang sehr spärlich umgegangen. Es gab für das Buch „Der Weg zum Wohlgefühl“ zwar eine 5-Sterne-Rezension, aber das war es dann auch schon. Leider.

Frage 3: Wer oder Was hat dich zu deinen Geschichten inspiriert, oder schreibst du einfach darauf los?

Geschichten in dem Sinne sind meine Bücher nicht, denn es sind keine Romane, sondern Mutmachbücher bzw. Ratgeber. Zu meinem aktuellen Buch wurde ich durch die Hildegard von Bingen Lehre inspiriert, denn Dinkel gehörte zu ihrem absoluten Lieblingsprodukt. Mir hat die Ernährungsumstellung auf Dinkel sehr gut geholfen und ich möchte gerne anderen Menschen helfen, einen ersten Eindruck zu diesem wertvollen Getreide zu gewinnen. Es würde mich freuen, wenn sich meine Leser inspirieren lassen, Dinkel in ihren täglichen Speiseplan mit einzubauen.

Frage 4: Gibt es einen Lieblingsort, an dem du schreibst?

Das Meer. Ich liebe es, wenn die Sonne auf das Wasser scheint und wie Kristalle leuchtet. Da sprühen meine Ideen nur so.

Frage 5: Was sagen deine Familie und Freunde dazu das du schreibst und lesen sie deine Bücher?

Meine Mutter und Schwester lesen garantiert meine Bücher. Natürlich habe ich auch Freunde, die sie lesen. Es gibt Unterschiede, die einen mögen sie, die anderen sehen sie kritisch. Nicht alle in meinem Umfeld verstehen meine Mutmachbücher, aber das muss man auch nicht. Am Anfang hat mir das sehr weh getan, aber mittlerweile stehe ich dazu und es müssen ja auch nicht alle die gleiche Meinung haben. So wie jeder Körper anders auf Dinge reagiert, so reagieren auch die Menschen verschieden. Das ist schon in Ordnung so.

Frage 6: Als Autor wachsen einem sicher die Protagonisten, die man entstehen lässt, ans Herz, wie geht es dir dabei, wenn du unter ein Buch das Wort ENDE schreibst?

Protagonisten habe ich ja nicht in meinen Büchern, aber es macht mich immer wieder stolz, wenn ein Buch fertig ist und ich versuche, anderen Menschen Mut zu machen. 

Frage 7: Gehst du neben dem Schreiben auch noch einem anderen Beruf nach, wenn ja, welchen?

Und wie schaffst du es das alles unter einen Hut zu bringen? Ich bin so ziemlich alles. Hausfrau, Schreibkraft, Autorin, aber ich kriege das schon alles geregelt.

Frage 8: Gibt es etwas das du deinen Lesern gerne mitteilen und sagen möchtest?

Was ich in all den Jahren meines bereits fortgeschrittenen Alters gelernt habe ist: Niemals aufzugeben, denn das kann nie eine Option sein. Bleibt alle gesund. Herzlichst, Gabriele

Vielen Dank für das interessante und offene Interview Gabriele und viel Erfolg mit allem, was du noch schreibst.

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