Autoreninterview mit: Jörg Krämer

Frage 1: Wann hast du angefangen zu schreiben, und was hat dich schlussendlich dazu gebracht dein erstes Buch zu veröffentlichen?

Angefangen Bücher zu schreiben habe ich 2011. Den Anlass dafür hat mein damaliger Hund, ein Germanischer Bärenhund gegeben. Dementsprechend war mein erstes Buch auch ein Hundebuch; Germanischer Bärenhund- Portrait einer außergewöhnlichen Hunderasse. Es wurde 2012 veröffentlicht.

Frage 2: Wie fühlst du dich, wenn deine Bücher online gehen und die ersten Lesermeinungen dazu eintreffen?

Ich bin jedes Mal aufgeregt und bin auf die  ersten Rückmeldungen besonders gespannt. Dabei freue ich über jede Meinung, auch über kritische. Nur unsachliche Verrisse, die es manchmal auf Facebook gibt ärgern mich.

Frage 3: Wer oder Was hat dich zu deinen Geschichten inspiriert, oder schreibst du einfach darauf los?

Das ist extrem unterschiedlich. Klar, für mein Hundebuch war mein Bärchen die Inspiration. Die Familiengeschichte habe ich in Buchform gebracht, damit die Geschichte, die meine Oma aufgeschrieben hat, nicht verloren geht. Die Inspiration für den Fantasyroman geht auf meine Passion für dieses Genre  zurück. Aber auch auf meinen Bärenhund, der eine Hauptrolle in der Geschichte bekommen hat. Mein neuestes Projekt ist wieder ein Hundebuch; Pyrenäenberghunde- von den Pyrenäen in den Ruhrpott- die Einlösung eines Versprechens.

Frage 4: Gibt es einen Lieblingsort, an dem du schreibst?

Ja, auf dem Sofa. Da ich mit Bleistift auf Papier vorschreibe ist das auch problemlos möglich.

Frage 5: Was sagen deine Familie und Freunde dazu, dass du schreibst und lesen sie deine Bücher?

Freunde und Familie finden es interessant, dass ich schreibe. Einige Jüngere lesen gar nicht. Alle, die lesen, haben auch meine Bücher gelesen.  

Frage 6: Als Autor wachsen einem sicher die Protagonisten, die man entstehen lässt ans Herz, wie geht es dir dabei, wenn du unter ein Buch das Wort ENDE schreibst?

Erst einmal bin ich stolz, dass ich eine Geschichte fertigstellen konnte. Wirklich das Wort ENDE konnte ich unter meine Geschichten nicht schreiben. Meine Kurzgeschichten sind alle so geschrieben, dass ich aus ihnen noch einen Roman schreiben kann. Und für meinen Fantasyroman, Gefährten der Hoffnung- Eriks Suche, schreibe ich gerade an der Fortsetzung.

Frage 7: Gehst du neben dem Schreiben auch noch einem anderen Beruf nach, wenn ja, welchen? Und wie schaffst du es das alles unter einen Hut zu bringen?

Ja, ich arbeite als Betreuer im offenen Strafvollzug.

Da ich nicht von meinen Büchern leben muss, habe ich kein Problem damit alles unter einen Hut zu bringen.

Frage 8: Gibt es etwas das du deinen Lesern gerne mitteilen und sagen möchtest?

Ich freue mich, wenn ich es mit meinen Geschichten schaffe, meine Leser für ein paar Stunden in eine andere Welt zu entführen und sie sich gut unterhalten fühlen.

Vielen Dank für das interessante und offene Interview Jörg und viel Erfolg mit allem, was du noch schreibst.

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