Claudia Fischer „Abby: Totgesagte leben länger“

Diese Geschichte ist die Fortsetzung des Buches „Abby – Mit Butch Cassidy auf dem Outlaw Trail“. Abby Hart lebt seit 16 Jahren mit ihrem Mann James und ihrer Tochter Alison in San Francisco. Als Butch Cassidy nach seinem angeblichen Tod aus Südamerika zurückkehrt und sie aufsucht, erkennt sie, dass sie und James in ihrer Ehe nicht mehr glücklich sind. Doch Abby kann James erst verlassen, nachdem sie Alison alle Wege für ihre Zukunft als Ärztin geebnet hat. Und so begibt sie sich mit ihrer Tochter auf eine abenteuerliche Reise, denn sie fühlt, sie muss Alison zeigen, was Freiheit und Abenteuer bedeuten. In Wyoming treffen sie auf Elzy Lay, der mit seiner Familie dort lebt, und auf Butch, der inzwischen seinen wirklichen Namen Robert zurückgenommen hat. Für Abby und Robert beginnt nun ein gemeinsames Leben, endlich erfüllt sich das, was sich bereits bei ihrer ersten Begegnung vor vielen Jahren abgezeichnet hatte. Klappentext: Butch Cassidy kehrt 1910 unerkannt in die USA zurück und sucht seine einstige Weggefährtin Abby auf, die seit 16 Jahren mit ihrer Familie in San Francisco lebt. Abby erkennt durch ihn, dass sie im Verlauf ihrer Ehe alles einbüßte, was ihr einst wichtig war.

. Als Butch ihr vorschlägt, mit ihm neu zu beginnen, fällt ihr die Entscheidung leicht, auch wenn ein Leben an der Seite des gesuchten Outlaws Verzicht und eine ungewisse Zukunft bedeutet. Zunächst muss Abby jedoch ihrer eigenwilligen Tochter Alison alle Wege ebnen und ihr zeigen, was wahre Freiheit bedeutet. So begeben sich Mutter und Tochter auf eine abenteuerliche Reise, die sie einander näherbringen und ihr Leben für immer verändern wird.

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