Mignon Kleinbek „Wintertöchter. Die Frauen“

Rezension / Klappentext:

Zwei rätselhafte Tagebücher. Eine Niederschrift voll Leidenschaft, unendlichen Leids und einer Tat, die Leben zerstörte.
Das Päckchen ohne Absender stürzt Helena und Christina in tiefe Verwirrung; wer ist die geheimnisvolle Anna und was hat es mit dem silbernen Medaillon auf sich?
Die ungleichen Schwestern tauchen ein in die mysteriöse Geschichte ihrer Herkunft. Und nichts mehr in ihrem Leben bleibt, wie es war ….
„Wintertöchter Die Frauen“ ist das fulminante Ende der Wintertöchter-Trilogie. Eine Erzählung über starke Frauen, die ihr Vermächtnis über Generationen erhalten und weitergeben.

Meine Meinung:

Der 3. Teil der Wintertöchter (Die Frauen) von der Autorin Mignon Kleinbek hat mir wunderbar gefallen, sodass ich es verschlungen habe. Nach dem 2. Teil (Die Kinder) habe ich lange gewartet, um den 3. Teil zu lesen. Hätte ich vorher gewusst, was für eine Überraschung mich im Buch erwartet, hätte ich es gleich gelesen. Der spannende und fesselnde Schreibstil ist wunderbar. Die Umgebung und die Protagonisten sind so lebensecht beschrieben, dass man Lust hat dort hinzureisen und sie zu besuchen.

Es geht um Liebe, Freundschaft, Vergeben, Leid, Schmerz, Freude und Kinder. Nach dem Erhalt der Tagebücher beschließen Helena und Christina in die Forstau zu fahren. Sie suchen Gewissheit, denn sie kommen mit dem geschriebenen nicht zurecht. Was die beiden dort erleben bring ihr bisheriges Leben aus dem Gleichgewicht. Finden die beiden dort eine Erklärung ihrer Herkunft?

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

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